Städtebauliche Einordnung
Das Wohnhaus, in Tägerwilen, für eine junge Familie wird über eine angrenzende Bauparzelle entlang der Westgrenze erschlossen. Das Einfamilienhaus besteht aus einem in Parallelrichtung zum Strassenverlauf ausgerichteten Wohnteil mit Satteldach sowie einem flachgedeckten Nebentrakt, der direkt an den Zufahrts- und Eingangsbereich angeschlossen ist.
Ausrichtung
Das Einfamilienhaus in Tägerwilen richtet sich nach Süden aus. Nach Norden und damit zur Strasse befinden sich ausschliesslich das Fenster des Ganges sowie im Nordwesten der Hauseingang und die Garageneinfahrt. Durch die winkelförmige Anordnung von Wohnhaus und Nebenbau ergibt sich an der Südseite ein geschützter Terrassenbereich, der aufgrund der Anordnung der Bauten einen maximalen Gartenbereich nutzbar lässt.
Raumkonzept
Das Einfamilienhaus wird über das Entrée mit eigener Garderobenzone betreten. Erdgeschossig schliesst sich ein grosszügiger und einteilbarer Wohnraum an, der in einer breiten nach Süden ausgerichteten Fensterfront in den Garten übergeht. Der Zugang zu den Privaträumen im Obergeschoss erfolgt ebenfalls vom Eingangsbereich aus. Diese sind alle nach Süden ausgerichtet, so dass eine optimale Belichtung und Schutz vor Einblick und Lärm von der Strasse entsteht. Im unbeheizten Nebentrakt schliesslich befindet sich neben der grossen Garage und dem Technikraum auch ein Werkstatt- und Lagerkeller, wodurch hier günstiger und gut nutzbarer Stauraum untergebracht werden kann. Stauraum im Wohngebäude selbst befindet sich zusätzlich zum Reduit und dem Garderobenschrank in der grosszügigen Schrankzone im Gang des Obergeschosses.





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Daniel Dalla Corte